Depot-Vergleich & Kostenrechner >> 25.07.2014

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3.84

Sparkassen Broker
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113,76 €

3.61

ING-DiBa
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4.51

comdirect bank
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0.0

Wüstenrot direct
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4

DKB
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10,00 €
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4.45

Depotkosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 25.07.2014 - Alle Angaben ohne Gewähr

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DAB Bank
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4.1

Cortal Consors
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Depotkosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 25.07.2014 - Alle Angaben ohne Gewähr

 

Das beste Depotkonto mit dem Depot Vergleich finden

 

Wer als Anleger in Aktien, Renten oder andere Wertpapiere investieren möchte, der muss zunächst ein Depot haben, in dem die Wertpapiere verwahrt und verwaltet werden können. Wie es bei allen Bankprodukten üblich ist, so unterscheiden sich die Konditionen der Anbieter natürlich auch im Bereich des Depots voneinander. Alleine schon aus dem Grund ist ein Depot Vergleich jedem Anleger ans Herz zu legen. Der Depotvergleich ist aber nicht nur dann sinnvoll, wenn man erstmalig ein Depot eröffnen möchte, sondern von Zeit zu Zeit ist es ebenfalls sinnvoll, mithilfe des Depotvergleichs zu überprüfen, ob es vielleicht günstigere Angebote gibt. Grundsätzlich kommen in erster Linie Filialbanken, Direktbanken und Onlinebroker als Depotführer infrage, denn bei diesen Anbietern kann der Anleger heute ein Depotkonto eröffnen. Das Eröffnen kann in der Regel im Internet erfolgen und auch dort ist der kostenlose Depot-Vergleich durchführbar. Es gibt einige interessante Fakten rund um das Thema Wertpapierdepot, die einem sicherlich auch beim Vergleich helfen können. Denn ist man in gewissem Umfang informiert, dann weiß man meistens auch, worauf bei einem Vergleich geachtet werden sollte.

 

Was kostet die Eröffnung und die Führung eines Depots?

 

Ein wichtiger Bestandteil der Depotkonditionen sind natürlich die Kosten, die auf den Depotinhaber zukommen. Es gibt im Wesentlichen zwei Kostenfaktoren, die rund um die Depotführung auftreten können, nämlich zum einen die von der Bank oder dem Broker berechneten Depotgebühren sowie zum anderen die Ordergebühren, die immer dann fällig werden, wenn der Kunde eine Wertpapierorder erteilt hat. Die Eröffnung des Depots ist bei keiner Bank mit Kosten verbunden. Anders sieht es hingegen mit der Depotführung aus, denn für die Kontoführung veranschlagen viele Banken noch eine Gebühr, die auch unter der Bezeichnung Depotgebühr bekannt ist. Die Depotgebühr gibt es in verschiedenen Varianten bzw. die Basis für die Berechnung kann sich zwischen den Anbietern unterscheiden. Die üblichste Variante ist die fixe Depotgebühr. Hier zahlt der Kunde einen festen Betrag pro Jahr für die Depotführung, zum Beispiel 20 Euro. Ein weiteres Modell ist die Positionsgebühr als Variante der Depotgebühr. In diesem Fall zahlt der Kunde entweder einen Pauschalbetrag für jede vorhandene Bestandsposition oder es wird auf Basis des Gegenwertes der Position eine prozentuale Gebühr fällig. Erfreulich für die Kunden ist, dass heute immer mehr Banken und Online-Broker dazu übergehen, komplett auf die Depotgebühren zu verzichten.

 

Die Ordergebühren als wesentlicher Kostenfaktor beim Depot

 

Ein ebenfalls sehr wichtiges Thema rund um das Wertpapierdepot und die mit dem Handel zusammenhängenden Kosten sind auch die Ordergebühren. Im Unterschied zu den Depotgebühren werden die Ordergebühren allerdings nur dann berechnet, wenn der Kunde sein Depot aktiv nutzt, also Wertpapiere kauft oder verkauft. Die Ordergebühren setzen sich oft aus verschiedenen Komponenten zusammen. Manche Banken integrieren die Börsengebühren bereits in die Ordergebühren, die beim Handel über die Börse berechnet werden, andere Banken und Broker stellen die Börsengebühren gesondert in Rechnung. Auf jeden Fall sollte man sich als Anleger und Depotinhaber genau anschauen, wie hoch die Ordergebühren bei den verschiedenen Anbietern sind. Das ist nicht immer ganz einfach, denn es gibt hier ganz unterschiedliche Preisvarianten. So rechnen manche Anbieter jede Order einzeln ab, manche Banken geben ab einem bestimmten Ordervolumen einen „Rabatt“ und wiederum andere Anbieter bieten Orderpakete zu einem Festpreis an.

 

Was man zum Thema Depot und Wertpapierhandel noch wissen sollte

 

Neben den Kosten, die im Zusammenhang mit dem Wertpapierhandel stehen, gibt es natürlich beim Investieren in Aktien, Fonds und Anleihen noch einige andere Aspekte zu beachten. Das gilt auch für das Depot und für den Depotvergleich. Sehr wichtig ist es zum Beispiel, sich auch die Leistungen der jeweiligen Bank bzw. des Brokers anzusehen. Damit ist unter anderem gemeint, welche Wertpapiere gehandelt werden können, ob auch ein außerbörslicher Handel (Direkthandel) möglich ist und ob man sich über die Handelsplattform auch Realtimekurse abrufen kann. Besonders wichtig sind diese Leistungen in der Regel für sogenannte Heavytrader, also für Kunden, die sehr viele Orders im Monat oder im Quartal aufgeben. Natürlich ist es grundsätzlich auch wichtig zu wissen, mit welchen Wertpapieren gehandelt werden soll und welche Risiken mit dem Investment verbunden sein können.

 

Tags zum Wertpapierdepot

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