WKN – Wertpapierkennummer

Alleine in Deutschland gibt es weit über 10.000 verschiedene Wertpapiere, wenn man alle Aktien, Fonds, Anleihen und sonstige Papiere in der Summe betrachtet. Für den Handel mit Wertpapieren ist es sehr wichtig, dass jedes einzelne Wertpapier genau identifiziert werden kann. Der Name alleine reicht dafür aufgrund der Verwechslungsgefahr nicht aus. Aus diesem Grund wurde schon vor Jahrzehnten die sogenannte Wertpapierkennnummer eingeführt, die unter der Abkürzung auch als WKN bekannt ist. In Deutschland bestand die Wertpapierkennnummer bis vor einigen Jahren ausschließlich auf sechs Ziffern, mittlerweile werden allerdings auch Buchstaben verwendet. Jedem an der Börse handelbaren Wertpapier ist eine solche WKN zugeordnet. Im internationalen Bereich wird die WK allerdings nicht verwendet, sondern stattdessen die sogenannte ISIN, die jedoch den gleichen Zweck wie die Wertpapierkennnummer erfüllt. Wer heute eine Börsenorder aufgibt, muss entweder die WKN oder die ISIN im Auftrag angeben.

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