Festgeld 1 Jahr

2,00% Novo Banco
1,60% J&T Banka
1,60% Fibank

Festgeld 2 Jahre

1,90% Fibank
1,80% J&T Banka
1,65% Banca Sistema

Festgeld 3 Jahre

2,25% Fibank
2,00% J&T Banka
1,95% Banca Sistema

Festgeld 4 Jahre

2,15% J&T Banka
2,10% VTB
2,05% Banca Sistema

Festgeld 5 Jahre

2,75% Fibank
2,25% J&T Banka
2,20% Banca Sistema

Nachrichten

Warum deutsche Sparer so zurückhaltend beim Einstieg in den Wertpapierhandel sind
Geht es um riskantere Formen der Geldanlage werden den Deutschen oft vorschnell ein übertriebenes Sicherheitsbedürfnis oder mangelnde Kenntnisse im Wertpapiergeschäft bescheinigt. Dass solche Aussagen nicht haltbar sind, lässt sich ganz einfach erfahren, wenn man einmal ...
Tagesgeld bei ausländischen Banken trotz Krise sicher anlegen: Was ist zu beachten?
Aktuell bieten einige Banken aus dem europäischen Ausland attraktive Tagesgeldzinsen für deutsche Sparer. Bei diesen Geldanlagen sollte grundsätzlich immer die Frage nach der Sicherheit an erster Stelle stehen. Ein maßgebliches Parameter hierfür ist die jeweilige ...
Weltmeister Festgeld Aktion: VTB erhöht Festgeldzinsen für 4 Jahre
Deutschland ist Fußball-Weltmeister. Während das Team in Berlin zusammen mit den Fans den Titel feiert, erhöht die VTB Direktbank zu diesem freudigen Anlass die Zinsen für das Festgeld. Das Spezialangebot firmiert unter der Bezeichnung „Weltmeister ...
Kartenzahlungen werden deutschland- und europaweit beliebter
Sie sind nur wenige Zentimeter groß und wiegen lediglich ein paar Gramm, ermöglichen aber einen unschätzbaren Komfort im täglichen Bezahlverkehr – Kreditkarten. Nicht nur in Deutschland, auch im übrigen Euro-Raum werden Giro- und Kreditkarten immer ...
Sparerkompass 2014: Deutsche halten Tagesgeld für beste Anlageform
Wie stehen die Deutschen zum Thema Sparen? Wie viel des zurückgelegten Geldes steckt in Tagesgeldkonten oder im Sparschwein? Wie groß ist das Vertrauen in Banken? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich auch dieses Jahr ...

Inflationsrate nur noch bei 1,90 Prozent

Die Inflationsrate hat in Deutschland zurzeit ein relativ niedriges Niveau erreicht und ist im Mai auf einen Wert von unter zwei Prozent gesunken. Exakt beträgt die Inflationsrate hierzulande 1,90 Prozent, wie vom Statistischen Bundesamt bekannt gegeben wurde. Damit ist die Inflationsrate das erste Mal unter zwei Prozent gesunken, wenn man sich die vorherigen Werte aus diesem und aus dem letzten Jahr betrachtet.

Auch wenn das Sinken der Inflationsrate natürlich grundsätzlich eine gute Nachricht für die Verbraucher ist, so sind sich die Experten bisher noch nicht einig darüber, ob das Sinken der Inflationsrate eine vorübergehende Erscheinung ist, oder ob vielleicht generell in den nächsten Monaten mit einer fallenden Inflationsrate gerechnet werden kann. Daher gehen die meisten Fachleute auch davon aus, dass eine mögliche Tendenz erst am Endes des Jahres ausgemacht werden kann, weil die bisherigen Veränderungen von relativ geringer Größe waren, auch wenn mit der 2-Prozent-Marke ein relativ markanter Wert durchbrochen worden ist. Dennoch ist die Inflationsrate seit Februar dieses Jahres immerhin um 0,40 Prozent gesunken. Dass die Inflationsrate in den ersten zwei Monaten des Jahres angestiegen ist, ist übrigens vor allem auf die gestiegenen Energiepreise, aller voran die gestiegenen Erdölpreise, zurückzuführen.

Inflation wird hierzulande relativ stark vom Ölpreis beeinflusst

Prinzipiell ist bezüglich der Inflationsentwicklung zu beobachten, dass die Entwicklung in relativ großem Umfang vom Ölpreise beeinflusst wird, und zwar über den „Umweg“ der Benzinpreise. So gibt es einen auffälligen „Gleichlauf“ zwischen der Veränderung der Ölpreise und der Inflationsrate. Wenn der Ölpreis, wie zum Beispiel in den letzten Wochen, eher eine fallende Tendenz zeigt, dann fallen auch die Benzinpreise. Und in der Folge ist dann meistens auch mit etwas zeitlicher Verzögerung eine fallende Inflationsrate zu bemerken. Auch für Anleger hat das Sinken der Inflationsrate zunächst einmal positive Auswirkungen, weil das angelegte Kapital dadurch im Saldo nicht so viel an Kaufkraft wie zuvor verliert. Dennoch ist zum Beispiel bei den Tagesgeldzinsen zu erkennen, dass diese in den letzten Wochen nahezu im „Gleichschritt“ gesenkt wurden. Die besten Zinssätze bewegen sich derzeit bei rund 2,40 Prozent, sodass unter Einbezug der Inflationsrate noch eine reale Rendite von 0,5 Prozent bleibt. Vor rund zwei Monaten lag die Inflationsrate zwar noch bei 2,10 Prozent, aber die besten Tagesgeldzinsen dafür bei rund 2,70 Prozent, sodass die reale Rendite im Grunde sogar trotz Absinken der Inflationsrate ebenfalls gesunken ist.