Festgeldzinsen im Vergleich

Wer mit seiner Geldanlage eine Rendite erzielen möchte, sollte in jedem Fall darauf achten, dass der angebotene Zinssatz über der Inflationsrate liegt. Was Festgelder betrifft, ist dies derzeit ab Anlagen mit einer Laufzeit von zwei Jahren möglich. Bei einer kürzeren Anlagedauer liegt der angebotene Zinssatz zumeist unter zwei Prozent, sodass der Anleger einen realen Wertverlust erleidet. Mit einem kostenlosen Festgeldvergleich lassen sich schnell und einfach die Angebote mit den besten Renditemöglichkeiten finden.

Zinsen und Laufzeit

Wie hoch die Festgeldzinsen ausfallen, hängt in erster Linie von der gewählten Laufzeit ab. Generell bieten die Banken Festgelder bereits ab einer Laufzeit von 30 Tagen an. Allerdings bringen kurze Anlagezeiten nur eine sehr geringe Rendite. Wer nicht für mindestens zwei Jahre auf das angelegte Geld verzichten kann, sollte sein Kapital deshalb eher auf einem Tagesgeldkonto parken. Optimal sind in der Regel Festgelder mit einer Laufzeit zwischen zwei und drei Jahren. Bei längeren Anlagen steigt der Zinssatz in der Regel nur noch minimal an, sodass diese sich eher nicht lohnen. Um die ideale Laufzeit zu finden, sollten bei einem Festgeldvergleich immer mehrere Varianten verglichen werden. Anleger können z.B. auf festgeldzinsen.org zu jeder Offerte direkt auch die zu erzielende Rendite ersehen.

Eine mögliche Mindestanlage beachten

Die meisten Banken bieten eine Anlage als Festgeld erst ab einem bestimmten Betrag an. Dieser liegt in der Regel zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Sollen kleinere Beträge angelegt werden, lassen sich die möglichen Anbieter ebenfalls über den Vergleich ermitteln. Einfach den gewünschten Anlagebetrag und die Laufzeit eingeben und es werden speziell die Banken aufgeführt, welche ein Festgeldkonto für die gewünschte Kombination anbieten.

Die Einlagensicherung beim Festgeld

Ein weiterer wichtiger Punkt bei einem Vergleich ist die jeweils geltende Einlagensicherung. Für Banken mit Sitz innerhalb der EU gilt eine gesetzliche Absicherung für Anlagen bis zu 100.000 Euro. Anleger, die ihr Geld aufgrund höherer Festgeldzinsen außerhalb der Europäischen Union anlegen möchten, sollten vorab genau auf die jeweils geltenden Regelungen zur Einlagensicherung achten. Bei einer Insolvenz der Bank droht sonst ein Verlust der gesamten Anlage.