Zinsgutschrift

Bei vielen Geldanlagen erhalten die Anleger Zinsen als Ertrag, wie zum Beispiel bei Anleihen, Festgeldern, Sparkonten oder Tagesgeldern. Im Bezug auf die Gutschrift der Zinsen gibt es Unterschiede, sowohl was die Art der Geldanlage als auch die jeweiligen Anbieter betrifft. Von der Zinsgutschrift wird dann gesprochen, wenn die für eine Anlagesumme zugesagten Zinsen dem Anlagekapital zugeschrieben werden. Man bezeichnet die Zinsgutschrift daher auch mit dem Fachbegriff der Zinskapitalisierung. Die Zinsgutschrift erfolgt zum Beispiel bei den meisten Anleihen einmal jährlich, in der Regel zum 31.12.. Bei der Tagesgeldanlage ist es hingegen so, dass der Zeitpunkt der Zinskapitalisierung zwischen den Anbietern deutlich variieren kann. So kann die Zinsgutschrift jährlich, quartalsweise oder auch monatlich erfolgen. Gutgeschrieben werden die Zinsen dann entweder auf einem separaten Konto, zum Beispiel auf dem Girokonto, oder auf dem Anlagekonto, auf welchem sich auch das Kapital befindet.

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