Termingeld/Festgeld

Die zwei Begriffe Termingeld und Festgeld werden fast immer gleichbedeutend verwendet. Streng genommen ist das bekannte Festgeld aber neben dem Kündigungsgeld eine „Unterart“ des Termingeldes bzw. der Termineinlage. Da das Kündigungsgeld in der Praxis jedoch kaum noch eine Bedeutung hat, ist im Prinzip stets das Festgeld gemeint, wenn von Termingeld gesprochen wird. Das Festgeld/Termingeld ist eine Anlageform, bei der sich der Anleger dafür entscheidet, Kapital bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einem Festgeldkonto/Termingeldkonto zu deponieren. Bis zum Ende der vereinbarten Anlagedauer kann der Kontoinhaber nicht über das vorhandene Guthaben verfügen, nur in Ausnahmen lässt die Bank das aus Kulanz zu.

Generell gehört das Festgeld zu den sehr sicheren Anlageformen, die nahezu kein Risiko aufweisen. Ein Festgeldkonto, welches in der Währung Euro geführt wird, hat für Anleger hierzulande weder ein Währungs- noch ein Zins- oder ein Kursrisiko. Das einzige Risiko ist beim Termingeld das Emittentenrisiko, welches nahezu jede Form von Geldanlage aufweist. Dieses wird jedoch durch die Einlagensicherung zum größten Teil abgesichert. Bezüglich der möglichen Laufzeiten werden Festgelder häufig für einen, drei, sechs, neun und zwölf Monate bis hin zu mehreren Jahren angeboten.

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