Zinserhöhung beim 1822direkt-Anlagekonto
29. Oktober 2011
Während es tatsächlich Banken gibt, die in der jüngsten Vergangenheit ihre Anlagezinsen gesenkt haben, geht die 1822direkt glücklicherweise den umgekehrten Weg, und erhöhte zum 26.10.2011 hin die Zinsen beim angebotenen Anlagekonto, welches als Festgeld genutzt werden kann.
Legt man die Laufzeit ab 90 Tagen zugrunde, dann nimmt die 1822direkt Bank eine Zinserhöhung von durchschnittlich etwa 0,20 Prozent vor. Es gibt aber noch eine weitere positive Veränderung, und zwar die Reduzierung der Mindestanlagesumme. Bislang musste man mindestens 5.000 Euro auf dem Anlagekonto deponieren, um das Festgeld nutzen zu können. Ab sofort kann das Produkt bereits ab einer Mindestanlage von 2.500 Euro genutzt werden. Ebenso erhöht wurde der maximal mögliche Anlagebetrag, und zwar von bislang 500.000 Euro auf jetzt eine Millionen Euro.
Die Zinskonditionen im Einzelnen
Zwar hebt die 1822direkt Bank die Festgeldzinsen an, im Vergleich befindet sich die Tochter der Frankfurter Sparkasse allerdings maximal im Mittelfeld der Anbieter. Im Einzelnen bekommen Anleger nun bei einer Laufzeit von 90 Tagen eine Verzinsung von 1,3 Prozent (vorher ein Prozent), bei 180 Tagen stieg der Zinssatz von 1,3 auf 1,5 Prozent, bei 270 Tagen werden jetzt 1,7 Prozent gezahlt und für die weiteren wählbaren Laufzeiten von einem bis zu fünf Jahren erhält man in aufsteigender Reihenfolge die Zinssätze 1,8 Prozent, 1,4 Prozent, 1,5 Prozent, 1,8 Prozent und zwei Prozent. Es gibt also zwischen den Laufzeiten einem und zwei Jahre einen deutlichen Zinsabfall von 0,4 Prozent.
>>Weitere Informationen und zum Kontoantrag Festgeld 1822direkt<<
« Verbraucher verschenken viele Milliarden Euro an Zinsen | Home | IW Bank startet mit Top Konditionen am deutschen Tagesgeld- und Festgeldmarkt »

