Festgeld Bank of Scotland
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Bank of Scotland mit dauerhaft hohen Zinsen
Die Bank of Scotland ist seit geraumer Zeit auch den deutschen Anlegern ein Begriff, denn das schottische Geldinstitut ist fast immer mit vorn dabei, wenn es um sehr gute Tagesgeld- und Festgeldzinsen geht. Über ihre Webseite bietet die BoS derzeit zwei Produkte an, nämlich ein Tagesgeldkonto und ein Festgeldkonto. Beim Festgeld können Anleger zwischen vier Laufzeiten wählen, nämlich zwischen 12, 24, 48 und 60 Monaten. Wie bei den meisten anderen Festgeldanbietern ebenfalls üblich, so nimmt auch bei der BoS der Zinssatz mit steigender Laufzeit zu. Eine Staffelung der Zinsen nach Anlagesummen gibt es nicht und zudem erhalten Bestands- und Neukunden den gleichen Zinssatz für ihre Anlagen auf dem Festgeldkonto.
Weitere Konditionen des Festgeldes der BoS
Besonders zu erwähnen ist beim Festgeldangebot der BoS, dass es keine Mindestanlagesumme gibt, wie es bei nahezu allen anderen Banken üblich ist. Daher können auch Kleinanleger schon ab einem Euro das Festgeldkonto der schottischen Bank nutzen. Die Bank of Scotland ist Mitglied im gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Durch den gesetzlichen britischen Einlagensicherungsfonds sind Einlagen privater Anleger bis zu 85.000 Britischen Pfund zu 100 % abgesichert. Darüber hinaus werden alle Einlagen bis maximal 250.000 Euro durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken vollständig geschützt. Die Kontoführung ist kostenlos und der Kunde kann wählen, ob die Zinsen jährlich oder monatlich gutgeschrieben werden sollen. Bei der monatlichen Gutschrift ist der Zinssatz dann jeweils um 0,05 Prozent niedriger als bei der jährlichen Zinsgutschrift, dafür kann der Anleger von Zinseszinsen profitieren.
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