Festgeld 1 Jahr

2,50% Fibank
1,70% Klarna
1,65% Crédit Agricole

Festgeld 2 Jahre

1,95% VTB
1,90% Klarna
1,90% DenizBank

Festgeld 3 Jahre

2,20% VTB
2,20% Klarna
2,15% DenizBank

Festgeld 4 Jahre

2,30% VTB
2,30% Crédit Agricole
2,30% Klarna

Festgeld 5 Jahre

2,50% VTB
2,40% Crédit Agricole
2,35% Renault Bank

Nachrichten

Sparerkompass 2014: Deutsche halten Tagesgeld für beste Anlageform
Sonntag 20 April, 2014
Wie stehen die Deutschen zum Thema Sparen? Wie viel des zurückgelegten Geldes steckt in Tagesgeldkonten oder im Sparschwein? Wie groß ist das Vertrauen in Banken? ...
Prämien für Girokonto-Neueröffnung erhöhen die Wechselbereitschaft
Mittwoch 02 April, 2014
Das Girokonto gehört zweifellos zu den beliebtesten Finanzprodukten. Jeder, der Miete oder das Zeitungsabonnement bezahlen möchte, benötigt ein Konto, um Überweisungen tätigen zu können. Auch ...
Die besten Tagesgelder im März 2014
Dienstag 18 März, 2014
Die milden Temperaturen veranlassen viele wieder zum Frühjahrsputz. Auch bei den Finanzen sollte dieser nicht ausbleiben. Wer Notfallreserven auf Tagesgeldkonten lagert, sollte überprüfen, ob bessere ...
DKB Cash Girokonto überzeugt erneut im Test
Montag 10 März, 2014
Die DKB Bank hat mit ihrem Cash Konto einen wahren Dauerbrenner aufgelegt. Nicht nur die Verbraucher goutieren das kostenlose Angebot ohne versteckte Fußangeln, auch die ...
Tagesgeld als Anlagebasis für Berufsanfänger
Samstag 01 März, 2014
Aller Anfang ist schwer, so auch die Basis für eine gut aufgestellte Altersvorsorge. Einen einfachen aber effektiven Start kann hier das Tagesgeldkonto bieten. Es kann ...
Initiative WeltSparen: Top-Festgeldzinsen bei der Fibank
Montag 24 Februar, 2014
Auch das neue Jahr hat kaum positive Impulse für Sparer gebracht. Doch es zeichnet sich eine kleine Sensation am Markt ab – mit der Initiative ...

EZB senkt überraschend Leitzinsen

4. November 2011

Für die meisten Marktteilnehmer und Experten hat die Europäische Zentralbank auf ihrer gestrigen Sitzung zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren wieder die Leitzinsen gesenkt. Dies geschah unter erstmaliger Leitung der Sitzung durch den neuen Vorsitzenden der EZB, Mario Draghi. Damit läutet die EZB eine Art Zinswende ein, denn zuvor hatte die Europäische Zentralbank in diesem Jahr bereits zweimal den Leitzinssatz angehoben.

Der Leitzinssatz wurde um 0,25 Prozent gesenkt, und zwar von bisher 1,50 auf aktuell 1,25 Prozent. Für fast jeden Experten war diese Nachricht wie ein Blitzeinschlag. Zwar entwickelt sich die Wirtschaft in der Eurozone aufgrund der bekannten Probleme schlechter als noch zu Jahresbeginn angenommen, aber dennoch haben die meisten Fachleute noch keine Notwendigkeit gesehen, den Leitzinssatz zu senken. Im Kern war die Begründung für die Leitzinssenkung die, dass die aktuelle weltweite Finanzkrise ein mögliches größeres Wirtschaftswachstum verhindere, sodass die Europäische Zentralbank durch die Leitzinssenkung gegensteuern möchte. Die Fachleute waren sich bisher zwar recht einig darüber, dass die Leitzinsen wohl in der nächsten Zeit gesenkt würden, aber es wurde nicht damit gerechnet, dass dieses gleich bei der ersten Novembersitzung erfolgen würde. Insgesamt wird die jetzige Leitzinssenkungg so interpretiert, dass die EZB sehr nervös ist und eine vielleicht stärkere Inflation befürchtet – trotz Wirtschaftsflaute – als bisher bekannt wurde.

Negative Konsequenzen für Sparer, Kreditnehmer freuen sich

Immer dann, wenn die EZB an der Zinsschraube dreht, gibt es auf Seiten der Anleger und Kreditnehmer eine jeweils gute oder schlechte Stimmung. Die Anleger, die in verzinsliche Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld investieren, werden den Zinsschritt bedauern. Denn gerade hatten diverse Banken mit Zinserhöhungen im Fest- und Tagesgeldbereich begonnen, was nun direkt wieder rückgängig gemacht werden könnte. Kreditnehmer dürften sich hingegen über die Senkung der Leitzinsen freuen, denn neue Darlehen – vor allem im Hypothekenkreditbereich – dürften nun noch etwas preiswerter werden, als sie ohnehin schon sind.