Festgeld 1 Jahr

2,00% BN Bank
1,60% DenizBank
1,50% Crédit Agricole

Festgeld 2 Jahre

Festgeld 3 Jahre

2,10% VTB
2,10% DenizBank
2,00% VTB Duo

Festgeld 4 Jahre

2,20% VTB
2,15% DenizBank
2,10% Crédit Agricole

Festgeld 5 Jahre

Nachrichten

Weltmeister Festgeld Aktion: VTB erhöht Festgeldzinsen für 4 Jahre
Dienstag 15 Juli, 2014
Deutschland ist Fußball-Weltmeister. Während das Team in Berlin zusammen mit den Fans den Titel feiert, erhöht die VTB Direktbank zu diesem freudigen Anlass die Zinsen für das Festgeld. Das Spezialangebot firmiert unter der Bezeichnung „Weltmeister ...
Kartenzahlungen werden deutschland- und europaweit beliebter
Dienstag 03 Juni, 2014
Sie sind nur wenige Zentimeter groß und wiegen lediglich ein paar Gramm, ermöglichen aber einen unschätzbaren Komfort im täglichen Bezahlverkehr – Kreditkarten. Nicht nur in Deutschland, auch im übrigen Euro-Raum werden Giro- und Kreditkarten immer ...
Sparerkompass 2014: Deutsche halten Tagesgeld für beste Anlageform
Sonntag 20 April, 2014
Wie stehen die Deutschen zum Thema Sparen? Wie viel des zurückgelegten Geldes steckt in Tagesgeldkonten oder im Sparschwein? Wie groß ist das Vertrauen in Banken? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich auch dieses Jahr ...
Finanztest: Direktbanken punkten bei Tagesgeldzinsen
Samstag 05 April, 2014
Die Niedrigzinsphase wird vermutlich noch einige Zeit andauern, die Europäische Zentralbank (EZB) denkt sogar über eine weitere Absenkung des Leitzinses nach. Sparer, die jetzt noch die Inflation ausgleichen wollen, müssen aktiv werden – und wechseln. ...
Prämien für Girokonto-Neueröffnung erhöhen die Wechselbereitschaft
Mittwoch 02 April, 2014
Das Girokonto gehört zweifellos zu den beliebtesten Finanzprodukten. Jeder, der Miete oder das Zeitungsabonnement bezahlen möchte, benötigt ein Konto, um Überweisungen tätigen zu können. Auch Angestellte oder Rentner brauchen es. Daher ist es nicht verwunderlich, ...

EZB senkt überraschend Leitzinsen

Für die meisten Marktteilnehmer und Experten hat die Europäische Zentralbank auf ihrer gestrigen Sitzung zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren wieder die Leitzinsen gesenkt. Dies geschah unter erstmaliger Leitung der Sitzung durch den neuen Vorsitzenden der EZB, Mario Draghi. Damit läutet die EZB eine Art Zinswende ein, denn zuvor hatte die Europäische Zentralbank in diesem Jahr bereits zweimal den Leitzinssatz angehoben.

Der Leitzinssatz wurde um 0,25 Prozent gesenkt, und zwar von bisher 1,50 auf aktuell 1,25 Prozent. Für fast jeden Experten war diese Nachricht wie ein Blitzeinschlag. Zwar entwickelt sich die Wirtschaft in der Eurozone aufgrund der bekannten Probleme schlechter als noch zu Jahresbeginn angenommen, aber dennoch haben die meisten Fachleute noch keine Notwendigkeit gesehen, den Leitzinssatz zu senken. Im Kern war die Begründung für die Leitzinssenkung die, dass die aktuelle weltweite Finanzkrise ein mögliches größeres Wirtschaftswachstum verhindere, sodass die Europäische Zentralbank durch die Leitzinssenkung gegensteuern möchte. Die Fachleute waren sich bisher zwar recht einig darüber, dass die Leitzinsen wohl in der nächsten Zeit gesenkt würden, aber es wurde nicht damit gerechnet, dass dieses gleich bei der ersten Novembersitzung erfolgen würde. Insgesamt wird die jetzige Leitzinssenkungg so interpretiert, dass die EZB sehr nervös ist und eine vielleicht stärkere Inflation befürchtet – trotz Wirtschaftsflaute – als bisher bekannt wurde.

Negative Konsequenzen für Sparer, Kreditnehmer freuen sich

Immer dann, wenn die EZB an der Zinsschraube dreht, gibt es auf Seiten der Anleger und Kreditnehmer eine jeweils gute oder schlechte Stimmung. Die Anleger, die in verzinsliche Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld investieren, werden den Zinsschritt bedauern. Denn gerade hatten diverse Banken mit Zinserhöhungen im Fest- und Tagesgeldbereich begonnen, was nun direkt wieder rückgängig gemacht werden könnte. Kreditnehmer dürften sich hingegen über die Senkung der Leitzinsen freuen, denn neue Darlehen – vor allem im Hypothekenkreditbereich – dürften nun noch etwas preiswerter werden, als sie ohnehin schon sind.